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Die Geschichte der Online-Casinos

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Die Entwicklung der Internet-Casinos und des Internets verlief von Anfang an parallel. Beide gibt es noch nicht sehr lange. In einer kurzen Zeitspanne entstanden milliardenschwere Unternehmen.

Parallel dazu wurden auch die Online-Casinos vielfältiger, schneller und userfreundlicher. Denn jede Innovation im Web brachte auch für die Anbieter der Spiele neue Möglichkeiten. Im Internet sind heute in jeder Sekunde mindestens eine Milliarde Menschen unterwegs.

Die rasante Entwicklung sieht man auch in den Auftritten der Online-Casinos. Die ersten Anbieter im Netz waren meist reine Slotportale. Kaum Spiele, kaum Sondervarianten. Bonus war damals ein Fremdwort und der jeweilige CEO war über die Software-Herstellung bis hin zum Kundenkontakt das Mädchen für alles.

Und dennoch wurden daraus gewaltige, manchmal sogar an der Börse gelistete Konzerne. Allerdings ist das Glücksspiel im Web vielen Staaten nicht legalisiert und so ist eine rechtliche Grauzone für Betreiber und Spieler gegeben. Doch der Fortschritt geht weiter, und es entstehen immer realistischere und aufwändigere Spiele. Der Motor sind erfindungsfreudige Software-Firmen.

Die Casinos im Internet wie etwa hier vermitteln heute sehr realistische Casino-Atmosphäre. Die Spieler haben die Auswahl aus hunderten von Spielen, viele davon in Mehrspielervarianten. Heutzutage gibt es fast wie selbstverständlich Boni. Und ein mehrsprachiger, hochqualifizierter Support ist mehr die Regel als die Ausnahme.

Die modernen virtuellen Spielhallen bieten den Mitgliedern die Möglichkeit, sich über Echtzeitchats mit anderen Spielen austauschen. Und der letze Schrei sind Live Casinos, wo echte Croupiers und Dealer ein wirklichkeitsgetreues Casinoerlebnis vermitteln. Unabhängige Aufsichtsinstitutionen und weltweit immer präzisere gesetzliche Richtlinien machen das Spielvergnügen für den User fair und sicher.

Auch in Soziale Netzwerke hält das Glückspiel langsam Einzug. Casinos durften hier lange nicht werben. Mit Casino Apps für mobile Geräte wurde der nächste Trend eingeleitet. Sie ermöglichen das Spielvergnügen überall und an jedem Ort.

Fünf Prozent auf Tenniswetten?

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Das ab 1. Juli 2013 gültige Gesetz zur Beteuerung von Sportwetten macht natürlich auch vor Tenniswetten nicht halt. Seit diesem Datum müssen alle Anbieter für Sportwetten – theoretisch – eine Steuer in Höhe von fünf Prozent auf Sportwetten abführen. Die Aussage ist deutlich, die Umsetzung alles andere als klar. Je nachdem, wo ein Sportfan seinen Einsatz platziert, wird die Umsetzung des Gesetzes völlig unterschiedlich gehandhabt. Während es Onlinebuchmacher gibt, welche die Steuer vom Einsatz einbehalten, praktizieren andere die Besteuerung bei der Auszahlung des Gewinns. Diese Variante impliziert wiederum, dass im Falle eines Verlustes gar keine Steuer abgeführt wird. Einige Buchmacher unterhalten auch Wettbüros vor Ort. Hier wird die Wettsteuer einbehalten, bei einer Zahlung des Einsatzes über das Internetportal jedoch nicht.

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Die Wettsteuer – das ungeliebte Thema

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Seit dem 1. 7. 2013 ist das entsprechende Gesetz gültig, welches besagt, dass auf alle Sportwetten eine Wettsteuer in Höhe von fünf Prozent abzuführen ist. Grundlage ist dabei kein neues Rechtswerk, sondern das seit 1922 bestehende Gesetz zu Pferderennen und Wetten. Die Diskussion brach in Deutschland wieder vom Zaun, als Schleswig-Holstein aus dem im Rahmen der Länderhoheit eigentlich einheitlich gehandhabten System der Lizenzierung und Besteuerung von Glücksspiel auszubrechen drohte. Es begann eine eifrige Suche nach Alternativlösungen, um das nördlichste Bundesland wieder „zur Raison“ zu bringen. Die Länderchefs wurden mit dem Gesetz aus dem Jahr 1922 fündig, welches sogar unter die Bundesrechtssprechung fällt. Und da Bundesrecht Landesrecht bricht, war der norddeutsche Alleingang ausgehebelt.

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