Beiträge mit tag "Wettbüro

Kostenlos Spielautomaten auf dem Handy zocken

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Faszinierende und spannende Geldspielautomaten online lassen sich dank den modernen Smartphones und Tablets auch mobile spielen. Viele Apps sind sogar komplett kostenlos. Das ist genial. Denn damit eignen sich die Applikationen perfekt, um die Zeit zu überbrücken und um das Glück herauszufordern. Die Gratis Spielautomaten sind kurzweilig und verfügen über keine komplizierten Spielregeln, sodass die Geldspielautomaten ideal für unterwegs sind und Spieler selbst lästige Wartezeiten am Flughafen oder beim Arzt mit ihnen überbrücken können. Mit etwas Glück lässt sich sogar der Jackpot knacken – und das ist durchaus machbar. Schon mehrmals hat es ein Spieler mit mobilen Games wie den PlayTech Mobile Slots geschafft, mehrere Millionen Euro zu gewinnen. (mehr …)

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Fünf Prozent auf Tenniswetten?

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Das ab 1. Juli 2013 gültige Gesetz zur Beteuerung von Sportwetten macht natürlich auch vor Tenniswetten nicht halt. Seit diesem Datum müssen alle Anbieter für Sportwetten – theoretisch – eine Steuer in Höhe von fünf Prozent auf Sportwetten abführen. Die Aussage ist deutlich, die Umsetzung alles andere als klar. Je nachdem, wo ein Sportfan seinen Einsatz platziert, wird die Umsetzung des Gesetzes völlig unterschiedlich gehandhabt. Während es Onlinebuchmacher gibt, welche die Steuer vom Einsatz einbehalten, praktizieren andere die Besteuerung bei der Auszahlung des Gewinns. Diese Variante impliziert wiederum, dass im Falle eines Verlustes gar keine Steuer abgeführt wird. Einige Buchmacher unterhalten auch Wettbüros vor Ort. Hier wird die Wettsteuer einbehalten, bei einer Zahlung des Einsatzes über das Internetportal jedoch nicht.

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Die Wettsteuer – das ungeliebte Thema

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Seit dem 1. 7. 2013 ist das entsprechende Gesetz gültig, welches besagt, dass auf alle Sportwetten eine Wettsteuer in Höhe von fünf Prozent abzuführen ist. Grundlage ist dabei kein neues Rechtswerk, sondern das seit 1922 bestehende Gesetz zu Pferderennen und Wetten. Die Diskussion brach in Deutschland wieder vom Zaun, als Schleswig-Holstein aus dem im Rahmen der Länderhoheit eigentlich einheitlich gehandhabten System der Lizenzierung und Besteuerung von Glücksspiel auszubrechen drohte. Es begann eine eifrige Suche nach Alternativlösungen, um das nördlichste Bundesland wieder „zur Raison“ zu bringen. Die Länderchefs wurden mit dem Gesetz aus dem Jahr 1922 fündig, welches sogar unter die Bundesrechtssprechung fällt. Und da Bundesrecht Landesrecht bricht, war der norddeutsche Alleingang ausgehebelt.

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